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30. Oktober 2018 – «Firobechlopfe» mit Sonnenuntergang

«Firobechlopfe» während den letzten Sonnenstrahlen, auf dem Dach des Hauses F: Ihr Ritual hätten die Zimmermänner nicht besser planen können. Sobald das letzte Haus aufgerichtet ist, wird «geklopft». Ganz nach einer alten Tradition unter den Zimmermännern. Das verdiente Zvieri danach gönnten sich die Handwerker im Restaurant benedikt – da, wo wir vor wenigen Wochen die grosse Aufrichte feierten. Weitere Bilder gibt’s in der Bildergalerie.

Aufrichte
«Firobechlopfe»: Ein traditionelles Ritual unter den Zimmermännern.

06. September 2018 – Wir feiern die Aufrichte

Handwerker, Unternehmer, Architekten, Bewohner, Genossenschafter – die Aufrichte stiess auf grossen Anklang. Über 120 Menschen prosteten sich in der pflegimuri zu. Weil für so viele Personen auf der Baustelle schlicht kein Platz war, aber auch weil die pflegimuri als Baurechtsgeberin die Siedlung erst ermöglichte, war es naheliegend, diese wunderbaren Örtlichkeiten für die Aufrichte zu nutzen. Die Aufrichte – eine Tradition, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht – ist mittlerweile selten geworden. Oft fehlt das Geld für ein richtiges Aufrichtfest und man begnügt sich mit Brot und Wurst auf dem Bau. Dabei ist die Aufrichte als Wertschätzung für alle Projektbeteiligten ein würdigendes Fest. «Dass wir heute soweit sind, haben wir all den hart und gleichzeitig sorgfältig arbeitenden Handwerkern zu verdanken. Trotz heissem Sommer waren sie stets mit Elan und Freude an der Arbeit. Das schätzen wir enorm», sagt Projektleiterin Marlies Laubacher der Haus und Raum AG. Impressionen der Aufrichte gibts in der Bildergalerie

Aufrichte
Eine Aufrichte ohne kleine Rituale wäre keine richtige Aufrichte: Hier «klopft» die Baukommission unter Anleitung von Zimmermann Max Lindenmann auf ein Holz.

30. August 2018 – Spitex zügelt an den Wiliweg

Die Spitex Muri und Umgebung zieht um. Ab Sommer 2019 ist die Geschäftsstelle neu am Wiliweg in den Gebäuden der Wohnsiedlung «Am Chatzebach». Ein Glücksfall und eine Win-win-Situation: «Die Wohnsiedlung ist zentral gelegen und nahe den öffentlichen Verkehrsmitteln und bietet genügend Garagenplätze und Parkplätze für die Spitex. Die Wohnungsgrössen sind ideal, um die einzelnen Bedürfnisse der Mitarbeitenden perfekt zu erfüllen, ebenso die Lage im Erdgeschoss. Der Gartensitzplatz bietet über den Mittag gute Erholung», sagt Franziska Stenico, Präsidentin Spitex Verein Muri und Umgebung.

Dass die Spitex ihren Ausstattungsbedarf noch während der Bauphase hat einfliessen lassen können, ist ein grosses Plus: «Ich denke, unser Angebot bringt einen gewissen Nutzen für die Bewohner/innen und ist deshalb eine Win-win-Situation für die Genossenschaft für Wohnkultur und die Spitex Muri und Umgebung.» Weitere Infos zur Spitex Muri und Umgebung: www.spitexmuri.ch

23. Mai 2018 – Generalversammlung der Genossenschaft

Bis auf den hintersten Platz war der Caspar-Wolf-Saal der pflegimuri gefüllt. Über 40 Genossenschafterinnen und Genossenschafter wollten bei der 1. Generalversammlung der Genossenschaft für Wohnkultur mit dabei sein. Das sind 80% aller Mitglieder – ein Traumwert. «Danke für Ihr kommen, wir sind stolz, diese erste GV durchführen zu dürfen», eröffnete Präsident Christoph Käppeli den Abend. «Es hat sich einiges getan in unserem ersten Geschäftsjahr», erzählt Käppeli. Im Zentrum stand die Gründung der Genossenschaft, dies geschah Mitte Dezember 2016. Seither steht vor allem das Projekt «Am Chatzebach» im Fokus. «Das Aufstellen einer wirksamen Projektorganisation, die Projektentwicklung, die Baueingabe, der Baustart: das alles passierte im ersten Geschäftsjahr», so Käppeli. Letzten Herbst haben die Bauarbeiten begonnen. Und bereits jetzt sind weit über die Hälfte aller Wohnungen verkauft oder vermietet.

Die erste Generalversammlung der Genossenschaft für Wohnkultur

18. Mai 2018 – Neue Rubrik: Live auf der Baustelle

Polier, Maurer, Gipser – das sind nur einige von vielen Berufen, denen die Arbeiterinnen und Arbeiter auf der Baustelle nachgehen. Mit fortschreitendem Bau arbeiten immer mehr und immer unterschiedlichere Berufsgruppen an der neuen Wohnsiedlung. Dabei gibt es jeden Tag etwas Spannendes zu beobachten. Wissen Sie beispielsweise, wie präzise ein Baggerführer seine Schaufeln durch die Erde gleiten lässt? Oder wie der Kranführer seine Mulde auskippt, ohne dabei selbst Hand anzulegen? In der Rubrik Live auf der Baustelle zeigen wir die packenden Kurzvideos dazu.

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Wir zeigen spannende Videos, live von der Baustelle

10. Mai 2018 – Stockwerk um Stockwerk

Stein um Stein, Mauer um Mauer, Stockwerk um Stockwerk: Wer in den letzten Wochen den Wiliweg entlang spazierte, sah den Baufortschritt täglich. Stetig und immer konkreter nimmt die Wohnsiedlung «Am Chatzebach» Form an. Dabei arbeiten Personen verschiedenster Unternehmen zeitgleich auf der Baustelle. Wer das ist, sehen Sie in der Rubrik Projektpartner. Sobald ein Unternehmen für eine bestimmte Arbeit ausgewählt ist, listen wir es hier auf. 

Der Baufortschritt ist täglich sichtbar
Der Baufortschritt ist täglich sichtbar

22. Januar 2018 – Erst der Grundstein, dann Glühwein

Mit der Schaufel noch ein letztes Mal Erde abtragen, dann ist das Loch tief genug: Christoph Käppeli und Marlies Laubacher versenken die Schatulle. Der Präsident der Genossenschaft für Wohnkultur und die Projektleiterin folgen damit den traditionellen Ritualen einer Grundsteinlegung. Und dazu gehört das Vergraben einer Schatulle, gefüllt mit symbolischen Gegenständen. Eine Verkaufsbroschüre, die Baubewilligung, die aktuelle Ausgabe der Regionalzeitung und der Lieferschein der Getränke für den Apéro – um nur ein paar Dinge zu nennen, die die Genossenschaft der Nachwelt hinterlässt. Wer weiss, vielleicht rätseln die Menschen in vielen hundert Jahren mal darüber, was Glühwein wohl für ein spezielles Getränk gewesen sein mag, anno dazumal, im Jahre 2018. Die Medienmitteilung zur Grundsteinlegung lesen Sie hier. In unserer Bildergalerie zeigen wir die besten Impressionen der Grundsteinlegung.

Die Grundsteinlegung
Die Grundsteinlegung

14. Dezember 2017 – Bald folgt die Grundsteinlegung

Die Architektur hat sich in den letzten Jahrhunderten stetig verändert. Einst folgte auf Barock Klassizismus. Im letzten Jahrhundert dominierte der Jugendstil. Und jetzt leben wir in einem Jahrhundert, das von unterschiedlichsten Baustilen dominiert ist – von Art déco über Rationalismus bis hin zur Postmoderne. So unterschiedlich die Baustile auch sind, eine Gemeinsamkeit bringen viele Bauprojekte mit sich: Die Grundsteinlegung. Diese Tradition führen wir fort. Wir freuen uns riesig, dass wir nach den Abbrucharbeiten nun den Aufbau der neuen Wohnsiedlung in Angriff nehmen dürfen. Die Grundsteinlegung findet am Donnerstag, 18. Januar 2018 um 16 Uhr statt. 

25. Oktober 2017 – In die Genossenschaft investieren

Die Ideen der Genossenschaft für Wohnkultur können mit einem Darlehen unterstützt werden. Geldgeber investieren so in sinnvolle, faire und nachhaltige Projekte. Die Genossenschaft bietet attraktive Zinsen und eine sichere Anlagemöglichkeit. Denn das Geld investiert die Genossenschaft nachhaltig in die eigenen Bauprojekte, zurzeit in das Projekt «Am Chatzebach». «Eine Erweiterung des Refinanzierungskreises unterstützt die nachhaltigen Ziele der neu gegründeten Genossenschaft», sagt der Präsident der Genossenschaft, Christoph Käppeli. Weitere Informationen dazu sind auf der Website der Genossenschaft verfügbar.

5. Oktober 2017 – Baubeginn: Der Spatenstich ist erfolgt

Anfang Oktober setzten wir den langersehnten ersten Spatenstich und läuteten so offiziell den Baustart von «Am Chatzebach» ein. Ein Blick in unsere Bildergalerie auf der Website lohnt sich: Die ersten Bilder sind online. Und viele weitere werden während des Baufortschritts folgen.

Mit dem Baustart arbeiten die ersten Unternehmen an der neuen Wohnsiedlung. Vor dem eigentlichen Bau steht der Abbau an. Um diese Arbeiten und um den Aushub kümmert sich das Unternehmen Knüsel und Meier aus Sins. Die weiteren am Projekt beteiligten Unternehmen wählen wir nach um nach aus und listen sie auf unserer Website auf. Zudem werden wir anfangs November eine Bautafel errichten, um auch die Information vor Ort sicherzustellen.

24. August 2017 – Wunderbare Aussicht

Die Planungsarbeiten unserer neuen Wohnsiedlung «Am Chatzebach» schreiten rasch voran. Obwohl noch etwas Zeit vergeht, bis die Gebäude stehen, nimmt uns schon jetzt etwas wunder: Welche Aussicht werden die Bewohnerinnen und Bewohner der Attikawohnungen geniessen? Wir stiegen in eine Hebebühne und liessen uns so auf eine ungefähre Sichthöhe anheben. Die eindrücklichen Bilder dazu gibts in der Bildergalerie.

4. Juli 2017 – Newsletter

Ob Baubeginn, News zu Projektpartnern oder Tag der offenen Türe: Wann immer etwas Interessantes passiert, halten wir Sie auf dem Laufenden. Künftig tun wir dies in Form eines Newsletters. Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden.

17. Mai 2017 – Baubewilligung erhalten

Wir freuen uns sehr, dass wir soeben die Baubewilligung erhalten haben. Die Realisierung der Wohnsiedlung «Am Chatzebach» ist in vollem Gange. Erste Einheiten sind ab Frühjahr 2019 verfügbar. 

21. April 2017 – Bauprofile stehen

Noch dominieren viel grüne Wiese und Butterblumen das Gelände, auf dem die neue Wohnsiedlung «Am Chatzebach» entsteht. Die Bauprofile geben nun aber einen ersten Eindruck, wie sich das neue Quartier künftig präsentieren wird.

Bauprofile «Am Chatzebach»
Bauprofile «Am Chatzebach»

10. März 2017 – Verkaufs- und Mietpreise stehen fest

Die Rubrik Angebot ist auf der Website freigeschaltet. Alle Eckdaten (Wohnflächen, Preise etc) zu jeder Wohnung sind ab sofort einsehbar. Zudem stehen umfangreiche Dokumentationen für die Eigentums- wie Mietwohnungen zur Verfügung.

23. Februar 2017 – Finale Grundrisse sind online

Die finalen Grundrisse für die Eigentums- und Mietwohnungen sind hier zum Download bereit.

06. Januar 2017 – Zuger Zeitung schreibt über Projekt

Die Zuger Zeitung berichtet ausführlich über die Gründung der Genossenschaft für Wohnkultur und das damit verbundene Projekt «Am Chatzebach». Den Bericht dazu gibts hier.

23. Dezember 2016 – Genossenschaft ist gegründet

Nach rund einjähriger Vorbereitungszeit wurde im Dezember 2016 die «Genossenschaft für Wohnkultur» gegründet. Ihr primäres Ziel ist, die Wohnsiedlung «Am Chatzebach» als Trägerin und Baurechtsnehmerin zu realisieren. «In Muri wird die erste gemeinnützige Genossenschaft mit einer Wohnsiedlung auf den Markt kommen. Daher wird die Genossenschaft einen hohen Stellenwert in der Gemeinde erhalten. Ein Gefäss zu errichten, bei dem Gewinnmaximierung nicht das primäre Ziel ist, ist gut für die Gemeinde und den Wohnungsmarkt», sagt Präsident Christoph Käppeli. Er führt den fünfköpfigen Vorstand an. Die weiteren Mitglieder sind Basil Huber (Vize-Präsident), Irene Angehrn, Marlies Laubacher und Erika Strebel.

Gründungsmitglieder Genossenschaft für Wohnkultur
Die Gründungsmitglieder: Günter Trost, Basil Huber (Vorstand), Walter Schüppach, Christoph Käppeli (Vorstand), Marlies Laubacher (Vorstand), Irene Angehrn (Vorstand), Erika Strebel (Vorstand), Franz Hold

03. November 2016 – Infoveranstaltungen toll besucht

Am 20. Oktober fand unsere erste Informationsveranstaltung zum Thema Wohngenossenschaften statt, am 2. November die zweite. Beide Anlässe stiessen erfreulicherweise auf sehr grossen Anklang. Alle, die gerne nochmals einen Blick in die Präsentation werfen möchten, finden diese hier: Download Präsentation

10. Oktober 2016 – Informationsveranstaltung

Am 20. Oktober und am 2. November findet eine Informationsveranstaltung zum Thema Wohngenossenschaften statt. Wir begrüssen alle Interessierten jeweils um 19.30 Uhr im Restaurant benedikt der pflegimuri. Mehr Informationen dazu gibts im Flyer.

10. Oktober 2016 – Erfolgreiche Gewerbemesse

Wir blicken auf vier fantastische Tage an der Gewerbemesse Muri zurück. Allen Interessenten, die uns an unserem Stand besuchten, danken wir herzlich für die vielen tollen Gespräche.

Grundrisspläne
Die aktuellen Grundrisspläne der Eigentums- und Mietwohnungen sind zum Download bereit.

3. Oktober 2016 – Das zeigen wir an der Gewerbemesse Muri

Wir stellen unsere neuste Wohnsiedlung «Am Chatzebach» vor. Wir freuen uns über Ihren Besuch in der Turnhalle Bachmatten, Stand A10. Das zeigen wir Ihnen an der Gewerbemesse Muri, vom  6. bis 9. Oktober:

3D-Visualisierug
Ein besonderes 3D-Erlebnis erwartet Sie! Tauchen Sie ein, in die virtuelle Welt und erleben Sie die Wohnsiedlung «Am Chatzebach» dank 360-Grad-Panorama-Aufnahmen. So gewinnen Sie einen realitätsnahen Eindruck, wie Ihr zukünftiges Zuhause aussehen könnte.

Aktuelle Grundrisspläne
Die aktuellsten Grundrisspläne aller Eigentums- und Genossenschaftswohnungen liegen bereit.

Preisbereiche
Wir können Ihnen erste Preisbereiche zu den Eigentums- und Genossenschaftswohnungen nennen.

23. August 2016 – Gewerbemesse Muri

Vom 6. bis 9. Oktober findet die Gewerbemesse in Muri statt (Gewerbemesse Muri). Wir stellen unsere neuste Wohnsiedlung «Am Chatzebach» vor. Bis dann werden viele weitere Details zu unserem Projekt bekannt sein. Wir freuen uns über Ihren Besuch in der Turnhalle Bachmatten, Stand A10.

18. Juni 2016 – Projektvorstellung

Wir präsentierten der Öffentlichkeit in der pflegimuri in Muri AG unser neustes Projekt «Am Chatzebach». Wir freuten uns sehr über die zahlreich erschienen Interessenten und die vielen spannenden Gespräche. Eindrücke über die Ausstellung gibts in der Bildergalerie.

6. Juni 2016 – Projekt mittels Wettbewerb bestimmt

Fünf Unternehmen nahmen am Architekturwettbewerb teil. Einstimmig entschied sich die Sach- und Fachjury für den Projektvorschlag des Zürcher Architekturbüros Baumberger & Stegmeier. Mit hoher Akribie haben die Architekten siedlungstypische und historische Bezüge zum Umfeld hergestellt und in ein modernes Konzept umgesetzt.

Die Architekten haben zueinander versetzte Einzelbauten mit bepflanzten Vorplätzen zum Wiliweg hin vorgesehen. Kleinere Gartenpavillions mit je drei Wohnungen sind im rückwärtigen Raum in eine grosszügige Gartenanlage eingebettet. Es gibt unterschiedliche Wohnungsgrössen die durchwegs gut besonnt sind. Besonders attraktiv sind die grosszügigen Loggien. Da der Aussenraum auch für Aktivitäten der Bewohner genutzt werden soll, wird der Freiraumgestaltung besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Nun beginnt der nächste Schritt, das vorliegende Projekt wird nach den Empfehlungen der Jury überarbeitet. Die Pläne sind deshalb nur als ersten Schritt des Projekts zu betrachten und nicht verbindlich.

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